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Schule

 

Wer kennt nicht den meist tödlich langweiligen Geschichtsunterricht, in dem Zahlen und Fakten gepaukt werden, ohne dass er für die Schüler und Schülerinnen bedeutsam ist. Vieles wird deshalb schnell wieder vergessen. Wie packend könnte Zeitgeschichte aber sein, wenn sie im Kontext  der eigenen Familien- oder Ortsgeschichte gelernt würde! Könnte man nicht beides kombinieren? Vielleicht sollte man sich ruhig einmischen und Lehrer ansprechen, ob nicht die eigene Familiengeschichte im Unterricht erforscht werden könnte. Auch kann man hier seine Unterstützung anbieten. Schulen sind oft froh, Fachleute im Unterricht zu haben, denn sie geben neue Impulse und repräsentieren eine ganz andere Seite des Lernens. Gut geeignet um erste Familienforschungen zu betreiben, sind auch Arbeitsgemeinschaften und Projekte. Auch hier ist Elternengagement angesagt, denn wir können nicht voraussetzten, dass sich Lehrer in eine völlig fremde Materie einarbeiten. Möglich ist sicherlich auch, im Rahmen eines Angebots einer Ganztagsschule eine eigene Arbeitsgemeinschaft „Familienforschung“  durchzuführen. Allerdings ist es ratsam, vorab einen Elternabend zu veranstalten, um zu klären, in welcher Form Persönliches öffentlich gemacht werden darf oder nicht.